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Die EU hat der Ukraine einen Kredit in Höhe von 90 Milliarden Euro gewährt, um ihre Finanzierungslücke und ihren Verteidigungsbedarf für 2026-2027 zu decken, aber die Analyse argumentiert, dass dies nicht ausreicht, um den Krieg zu gewinnen. Der Artikel kritisiert die Entscheidung der EU, die eingefrorenen russischen Vermögenswerte in Höhe von rund 200 Milliarden Euro nicht zu nutzen, und betrachtet diese Vorsicht als Zeichen von Schwäche, das Russland als Angst vor Vergeltungsmaßnahmen interpretiert. Das Darlehen sichert zwar das finanzielle Überleben der Ukraine, doch der Autor argumentiert, dass es nicht ausreicht, um das militärische Gleichgewicht gegenüber dem größeren Verteidigungsbudget Russlands zu verändern, und dass die EU ihre Unterstützung deutlich erhöhen muss, um einen Sieg der Ukraine zu ermöglichen, anstatt den Konflikt nur zu verlängern.
Der Artikel bietet aktuelle Informationen zu den Finanzmärkten und beleuchtet dabei insbesondere die Rückgänge des Swiss Market Index vor Börsenbeginn, Währungsschwankungen aufgrund der Stärke des US-Dollars, die gemischte Entwicklung der asiatischen Märkte aufgrund des Optimismus im Bereich der künstlichen Intelligenz sowie aktuelle Informationen zu den Gewinnen US-amerikanischer Banken und Technologieaktien.
Der Vontobel-Analyst Michael Foeth hat das Kursziel der VAT Group von 495 CHF auf 530 CHF angehoben, die Kaufempfehlung beibehalten und prognostiziert, dass der Schweizer Hersteller von Vakuumventilen ein neues Allzeithoch erreichen könnte. Die Anhebung basiert auf verbesserten Umsatz- und Gewinnprognosen, die durch die starke Auftragsentwicklung und die Investitionspläne der Halbleiterkunden TSMC und Micron getrieben werden. Während Vontobel optimistisch ist, behalten andere Analysten wie Goldman Sachs und Jefferies niedrigere Kursziele bei, was zu einem gemischten Ausblick für die Aktie führt.
Partners Group war diese Woche der Top-Performer im Swiss Market Index und legte um 6,8 % auf 1.092 CHF zu, nachdem das Unternehmen mit einem Wachstum des verwalteten Vermögens um 21 % auf 185 Mrd. USD besser als erwartete Ergebnisse für 2025 gemeldet hatte. Der Spezialist für private Märkte wurde von Analysten der Bank Vontobel und Barclays gelobt, die ihre Kursziele anhoben und ihre Kaufempfehlungen aufrechterhielten. Unabhängig davon stieg Gurit um 23 %, nachdem das Unternehmen einen Fünfjahresvertrag über 250 Millionen CHF mit einem Windkraftanlagenhersteller abgeschlossen hatte.
Accenture wurde in Gartners erstem Magic Quadrant für digitale Technologie und Unternehmensberatung als führendes Unternehmen ausgezeichnet. Damit werden die umfassenden Kompetenzen des Unternehmens in den Bereichen digitale Transformation, KI-Integration und sein Reinvention Services-Modell hervorgehoben, das Strategie, Beratung, Technologie und Betrieb kombiniert, um Kunden bei der Bewältigung komplexer geschäftlicher Herausforderungen und technologischer Veränderungen zu unterstützen.
Die Swissquote Group gab für das Jahr 2025 deutlich verbesserte Finanzergebnisse bekannt: Der Nettoumsatz stieg von 661 Millionen auf 720 Millionen Schweizer Franken, und der Gewinn vor Steuern wird voraussichtlich fast 420 Millionen Franken (gegenüber 346 Millionen) betragen. Die Online-Bank profitierte von einem Kundenwachstum, stabilen Erträgen und positiven Sondereffekten, darunter ein Nettogewinn von 50 Millionen Franken aus der Neubewertung ihrer Yuh-Beteiligung nach dem Erwerb der restlichen 50 % von Postfinance. Das Unternehmen vermeldete außerdem einen starken Netto-Neugeldzufluss von 8,5 Milliarden Franken und ein Kundenvermögen von fast 89 Milliarden Franken.
Die chinesische Zentralbank hat die Zinssätze für strukturelle geldpolitische Instrumente um 0,25 Prozentpunkte gesenkt, um einer unerwarteten Konjunkturabschwächung entgegenzuwirken, obwohl 2025 ein Rekordhandelsüberschuss von 1,2 Billionen US-Dollar erzielt wurde. Diese Maßnahme zielt darauf ab, den schwächelnden Immobilienmarkt zu stabilisieren und den Binnenkonsum anzukurbeln. Das Wirtschaftswachstum wird sich 2026-2027 voraussichtlich auf 4,5 % verlangsamen, was den Druck auf Peking erhöht, weitere Konjunkturmaßnahmen zu ergreifen, während es gleichzeitig mit internationalen Spannungen konfrontiert ist, darunter die Forderungen der USA nach einer Rohstoffallianz gegen China.
Dieser Newsletter behandelt technologische Entwicklungen im Bereich der Finanzkriminalität, darunter das neue Analytics Studio von Hawk AI für KI-Compliance-Systeme, die Bestätigung einer Geldstrafe in Höhe von 21,5 Millionen Euro gegen Coinbase durch den irischen High Court wegen Versäumnissen bei der Transaktionsüberwachung und die Übernahme von FINTRAIL durch das britische Compliance-Unternehmen Cosegic zur Erweiterung seiner Kompetenzen im Bereich Finanzkriminalität. Weitere Artikel befassen sich mit den Fortschritten bei der Krypto-Gesetzgebung in den USA, der KI-Überwachung in AML-Systemen und den Verbesserungen der Transaktionsüberwachung bei der Metro Bank.
Der österreichische Energietechnologieanbieter Asta Energy Solutions plant im ersten Quartal den Börsengang an der Frankfurter Wertpapierbörse und will damit rund 125 Millionen Euro für internationales Wachstum und Kapazitätsausbau einnehmen. Das Unternehmen hat für 2025 starke Finanzergebnisse mit einem Umsatz von 680 Millionen Euro gemeldet und Siemens Energy als Ankerinvestor gewonnen. Asta wurde 1814 gegründet, betreibt weltweit sechs Standorte und strebt langfristig einen Umsatz von über einer Milliarde Euro an.
Der Schweizer Halbleiterlieferant VAT meldete ein starkes letztes Quartal, in dem Auftragseingang und Umsatz die Erwartungen der Analysten deutlich übertrafen, was auf eine frühe Beschleunigung der Erholung hindeutet. Die Aktien des Unternehmens steigen stark an, gelten jedoch als teuer. VAT tritt auch als Co-Sponsor von HC Davos auf, was zu den Themen Leistung und Präzision passt.

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